E-Mobilität – Winfried Hermann (2011-2016) https://winnehermann.de/site Wed, 03 Feb 2016 13:59:34 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.3 E-Auto-Zuschüsse mit Extrasteuer finanzieren https://winnehermann.de/site/e-auto-zuschuesse-mit-extrasteuer-finanzieren/ Wed, 03 Feb 2016 13:59:34 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=6305 „E-Auto-Zuschüsse mit Extrasteuer finanzieren“ weiterlesen

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Toyota-City-8Die Welt am 03.02.2016 – Nach Ansicht von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sollte ein staatlicher Zuschuss für den Kauf von Elektroautos mit einer Extrasteuer auf große Fahrzeuge bezahlt werden.

„Aus meiner Sicht würde eine Kaufprämie nur dann sinnvoll sein, wenn sie aus einem Aufschlag auf die Besteuerung von Fahrzeugen mit hohem Spritverbrauch finanziert würde“, sagte Hermann der Zeitschrift „Auto Motor und Sport“.

der gesamte Artikel in der Welt

das Interview mit Winfried Hermann in der Auto Motor und Sport

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50. E-Taxi in Stuttgart gefördert https://winnehermann.de/site/50-e-taxi-in-stuttgart-gefoerdert/ Wed, 11 Nov 2015 13:49:36 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=5841 „50. E-Taxi in Stuttgart gefördert“ weiterlesen

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11.11.2015 – Verkehrsminister Winfried Hermann übergab am 11. November den 50. Zuwendungsbescheid zur Förderung von Elektro- und Plug-In-Hybrid-Taxis an das Taxiunternehmen Hörmann & Hörmann GbR. Das Stuttgarter Unternehmen, vertreten durch Bernd Hörmann, profitiert von einer Landesförderung in Höhe von 15.000 Euro zur Anschaffung eines Mitsubishi Outlander Plug-In-Hybrid. (Foto: MVI)

„Vor dem Hintergrund der Luftbelastung in Stuttgart freue ich mich über jedes Taxiunternehmen, das mit einem Elektro- bzw. Hybrid-Taxi umweltfreundliche Mobilität anbietet. Taxen verkehren meist innerstädtisch und können längere Wartezeiten zum Laden nutzen. Gerade durch diese typischen Stadtfahrten sind Taxiunternehmen für den Umstieg auf Elektro- bzw. Hybrid-Fahrzeuge prädestiniert.“, so Minister Hermann. Bernd Hörmann, Geschäftsführer von Hörmann & Hörmann GbR, ergänzte: „Meine Intention beim Taxifahren liegt nicht nur beim Geld verdienen. Ich sehe darin auch einen sozialen Aspekt. Daher übernehme ich vor allem Krankenfahrten. Dass unser Unternehmen jetzt mit dem E-Taxi auch etwas zur Verbesserung der Luftqualität beitragen kann, freut mich umso mehr.“ Seit Januar 1981 ist Bernd Hörmann im Taxigewerbe tätig und führt seit dem Jahr 2010 das Taxiunternehmen gemeinsam mit seiner Tochter.

Das Land Baden-Württemberg fördert seit Mitte 2014 die Anschaffung von E-Taxis im Rahmen der Landesinitiative Elektromobilität II. Hierbei werden die Mehrkosten eines elektrischen Antriebs gegenüber einem konventionellen Antrieb mit maximal 15.000 Euro gefördert. Die Taxiunternehmen verpflichten sich, die Fahrzeuge für mindestens drei Jahre einzusetzen. Bisher konnten bereits 49 Fahrzeuge mit einer Gesamtsumme von rund 650.500 Euro gefördert werden.

Förderanträge können durch Taxiunternehmen noch bis Ende 2015 an das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur gestellt werden.

Weitere Informationen unter www.mvi.baden-wuerttemberg.de/foerderprogramme.

Quelle: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur ]]>
Grenzenlose E-Mobilität in der Vierländerregion Bodensee https://winnehermann.de/site/grenzenlose-e-mobilitaet-in-der-vierlaenderregion-bodensee/ Tue, 06 Oct 2015 15:56:35 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=5623 „Grenzenlose E-Mobilität in der Vierländerregion Bodensee“ weiterlesen

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2015-10-05_mainuaer-energiegespraeche06.10.2015 – Minister Winfried Hermann und Bettina Gräfin Bernadotte: „Die Automobile der Zukunft müssen Elektromobile auf Basis erneuerbarer Energien sein“

Beim 18. Mainauer Mobilitätsgespräch hat sich am 05.10.15 der Zukunftskongress „Neue Mobilität“ auf der Bodensee-Insel mit verschiedenen Aspekten der Elektromobilität beschäftigt. Im Rahmen der Veranstaltung unter dem Motto „Grenzenlose E-Mobilität in der Vierländerregion Bodensee.“ diskutierten Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft über Möglichkeiten und Herausforderungen der E-Mobilität – auch und insbesondere über Landesgrenzen hinweg. Der Kongress des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur und der Lennart-Bernadotte-Stiftung wurde dieses Jahr erstmals in Kooperation mit der Energieagentur des Landkreises Konstanz veranstaltet.

Verkehrsminister Winfried Hermann wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, dass E-Mobilität weitaus mehr ist, als der Einsatz von Elektroautos: „Der Abschied von fossilen Energien betrifft übrigens nicht nur das Automobil. E-Mobilität bedeutet beispielsweise auch Schienenwege und Schifffahrt zu elektrifizieren. Wir arbeiten an einer Gesamtstrategie und können auf allen Mobilitätsfeldern Erfolge nachweisen, die wir miteinander verknüpfen“.

Bettina Gräfin Bernadotte zeigt als Geschäftsführerin der Insel Mainau, dass auch Tourismusunternehmen in einer bei Urlaubern beliebten Region wichtige Partner beim Thema E-Mobilität sind: „Wir möchten den ökologischen Fußabdruck unseres wirtschaftlichen Handelns möglichst gering halten und suchen aktiv nach Möglichkeiten Mobilität nachhaltiger zu gestalten. Dazu gehört der verstärkte Einsatz von alternativen Antriebssystemen für Firmenfahrzeuge ebenso wie grenzüberschreitende Kooperationen mit den Partnern der öffentlichen Verkehrsmittel bei der Besucheranreise, z.B. in Form von Kombitickets.“

Am Vormittag diskutierte Minister Hermann mit Regierungspräsident Ernst Stocker (Kanton Zürich) und Karlheinz Rüdisser, Landesstatthalter für Verkehr (Voralberg) über Länderstrategien und den Sprung in die E-Realität. In verschiedenen Vorträgen und in kleineren Gesprächsrunden am Nachmittag tauschten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Erfahrungen aus und diskutierten, wie E-Mobilität in der Praxis eingesetzt werden kann. Im Vordergrund standen die damit verbundenen Herausforderungen an Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, sowie die Fragen der Ladeinfrastruktur, der Abrechnungssysteme und der Vernetzung im ländlichen Raum.

Präsentationen:

Quelle: Mainau GmbH


 

Presseartikel

Südkurier: Zu wenig E-Mobile: Scheitert die Energiewende auf der Straße?

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Firmenbesuch bei BridgingIT in Mannheim https://winnehermann.de/site/firmenbesuch-bei-bridgingit-in-mannheim/ Thu, 10 Sep 2015 13:29:46 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=5494 2015-09-10_mannheim10.09.2015 – Minister Winfried Hermann besuchte das Unternehmen in Mannheim und ließ sich das Unternehmensprofil vorstellen.

Diese ist dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichtet. Dazu zählt u.a. die Umstellung der Fahrzeugflotte auf E-Mobilität und Angebote für vernetzte Mobilität für die Beschäftigten.

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Verkehrsminister Hermann setzt aufs Elektroauto https://winnehermann.de/site/verkehrsminister-hermann-setzt-aufs-elektroauto/ Tue, 02 Jun 2015 20:05:42 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=5049 „Verkehrsminister Hermann setzt aufs Elektroauto“ weiterlesen

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2015-06-02_dienstwagen02.06.2015 – „Wir reden nicht nur über nachhaltige Mobilität, wir fahren auch mit innovativer, umweltfreundlicher Antriebstechnologie.

Ich freue mich, dass ich mit der B-Klasse Electric Drive nun ein Serienelektrofahrzeug eines heimischen Herstellers für meine Dienstfahrten nutzen kann“, erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann bei der Übergabe seines neuen Dienstfahrzeugs durch Prof. Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstandes der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung am Dienstag, den 2. Juni 2015. Über vier Jahre fuhr Hermann zuvor mit einer elektrischen  A-Klasse aus einer auf 500 Fahrzeuge limitierten Mercedes-Flotte.

Prof. Weber übergab dem baden-württembergischen Verkehrsminister das neue Dienstfahrzeug im Herzen Stuttgarts: „Über die Fahrzeugwahl des Ministers freuen wir uns sehr. Er setzt damit ein klares Zeichen für die Elektromobilität. Und bestärkt uns gleichzeitig in unserem Kurs hin zur emissionsfreien Mobilität.“

Die B-Klasse Electric Drive ermöglicht mit ihrem drehmomentstarken Elektromotor temperamentvollen und souveränen Fahrspaß – und das lokal emissionsfrei. Für den leisen und lokal emissionsfreien  Antrieb sorgt ein 132 kW starker Elektromotor, der – für Elektroantriebe typisch – vom Start an sein maximales Drehmoment von 340 Nm bereitstellt. Ergebnis ist eine ausgesprochen kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand. Für den Normsprint von null auf 100 km/h benötigt die elektrisch angetriebene B-Klasse nur 7,9 Sekunden. Mit einem Durchschnittsverbrauch von 16,6 kWh / 100 km setzt die Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive neue Maßstäbe. In Deutschland ist der jüngste Neuzugang der Mercedes-E-Modellpalette seit Ende letzten Jahres erhältlich.

„Mit der B-Klasse Electric Drive haben wir nach dem elektrischen smart fortwo ein fünfsitziges, voll alltagstaugliches (Familien-)Fahrzeug auf die Straße gebracht, das Umweltverträglichkeit und Fahrspaß ideal miteinander kombiniert. Weder beim Stauraum noch bei der Ausstattung müssen unsere Kunden auf den gewohnten Mercedes-Komfort verzichten“, ergänzte Weber.

„Nahezu geräuschlos, sehr effizient und vor allem emissionsfrei – das ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern mit elektrischen Fahrzeugen bereits jetzt Realität“, so Minister Hermann. „Elektroautos machen Spaß. Zudem rechnen sie sich nicht nur hinsichtlich der in Deutschland bis 2020 geltenden Kfz-Steuerbefreiung: Mit Null Gramm CO2-Ausstoß und einem Verbrauch von rund 17 KWh / 100 km sparen wir ca. 10 Kilogramm CO2 bzw. 4 Liter Kraftstoff im Durchschnitt gegenüber einem herkömmlichen Diesel-Wagen. Die anfallenden Stromkosten belaufen sich dabei auf weniger als 4 Euro / 100 km. Zudem laden wir natürlich nur grünen Strom und sind damit besonders nachhaltig. Mit 150 bis 200 Kilometer hat man eine gute Reichweite“, erläutert Hermann.

Die Landesregierung unterstützt und fördert die Markteinführung von E-Fahrzeugen auf vielfältige Weise. So wurde erst 2014 beispielsweise ein Kabinettsbeschluss verabschiedet, der den E-Fahrzeuganteil der Landesflotte auf 10 Prozent festlegt. „Wir sind echte Vorreiter in Sachen innovativer Technologien und hoffen, dass Kommunen und Landkreise unserem Vorbild folgen“, so Hermann.

Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) unterstützt die Initiative Hessens, den Kauf von gewerblich genutzten E-Fahrzeugen und Ladestationen steuerlich über eine befristete Sonderabschreibung zu fördern. Minister Hermann dazu: „Diese Sonderabschreibung ist der Anreiz, den der Markt braucht – auch der Gebrauchtwagenmarkt.“

Die Landesregierung hat das Ziel, Baden-Württemberg zur Pionierregion für nachhaltige Mobilität zu machen. Mit seiner Kampagne „Neue Mobilität: bewegt nachhaltig“ informiert das MVI unter www.neue-mobilitaet-bw.de über Fortschritte und aktuelle Projekte. Das Konzept beinhaltet die Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel und die bessere Vernetzung der Verkehrsträger untereinander, eine bessere Infrastruktur für umweltfreundliche Fahrzeuge, fahrrad- und fußgängerfreundliche Wege sowie einen leistungsstarken Öffentlichen Personennahverkehr. E-Mobilitätsförderung ist daher nicht auf Pkws begrenzt, auch Busse und Räder werden elektrifiziert.

Quelle: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur ]]>
Dritte E-Bike-Station der Region Stuttgart in Waiblingen eröffnet https://winnehermann.de/site/dritte-e-bike-station-der-region-stuttgart-in-waiblingen-eroeffnet/ Fri, 20 Mar 2015 14:35:00 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=4551 „Dritte E-Bike-Station der Region Stuttgart in Waiblingen eröffnet“ weiterlesen

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2015-03-20_e-bike-station„Die dritte E-Bike-Station in der Region Stuttgart startet in Waiblingen. Damit ist der Einstieg in eine vernetzte Elektrozweirad-Mobilität geschafft“, erklärte Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur, am 20.03.15 anlässlich der Eröffnung der E-Bike-Station Waiblinger Bahnhof (Rems-Murr-Kreis). Das Konzept ist mit seinen zehn Leih-Pedelecs und zehn Abstellplätzen für private Pendler-Pedelecs neuartig.

Die Station ist rund um die Uhr und weitestgehend ganzjährig mit dem VVS-Mobilpass nutzbar. Mit den Stationen in Schwieberdingen und Bietigheim-Bissingen stehen nun drei Stationen zur Verfügung. „Damit ist es zum Beispiel möglich, von Bietigheim-Bissingen mit dem Pedelec nach Waiblingen zu fahren und mit der S-Bahn dann zurück nach Bietigheim-Bissingen“, so Minister Hermann. Aufgeladen werden die Akkus mit Solarstrom von der Photovoltaik auf dem Dach der Station.

„Mit dem Konzept der Pedelec-Stationen sollen sowohl Pendler als auch Touristen angesprochen werden: Mit dem Pedelec zum Bahnhof fahren und dann mit der Bahn weiter zur Arbeit. Oder am Bahnhof ankommen und dann mit dem E-Rad Ausflüge in die wunderschöne, aber oft hügelige Umgebung, wie hier in Waiblingen, unternehmen – so sieht intelligente Vernetzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel aus“, sagte Minister Hermann. Nirgendwo in Deutschland gebe es ein derartig innovatives System. Dies betreffe sowohl die technische Umsetzung des Projektes mit einfachen und zugleich sicheren Zugangsmöglichkeiten rund um die Uhr als auch die attraktiven tariflichen Regelungen zur Nutzung der Pedelecs. So werde ein niedriger Nachttarif von maximal zwei Euro mit der Möglichkeit verbunden, das Pedelec bis zum nächsten Morgen mit nach Hause zu nehmen.

„Bis zu 15 weitere Kommunen in der Region Stuttgart planen gleiche oder ähnliche Stationen in den nächsten zwei Jahren“, so Hermann. Das Projekt sei eines von rund 40 des „Schaufensters E-Mobilität Baden-Württemberg“. Ziel der Schaufenster ist es, E-Mobilität in regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben zu erproben.

„Der Waiblinger Bahnhof gewinnt durch die neue Pedelec-Station als Drehscheibe nachhaltiger Mobilität an Bedeutung“, unterstreicht der Vorsitzende des Verbands Region Stuttgart Thomas S. Bopp. „So gelingt eine intelligente Verknüpfung von öffentlichem Personennahverkehr wie der S-Bahn mit individueller Mobilität mit Spaßfaktor.“ Der Verband Region Stuttgart fördert aus seinem Programm nachhaltige Mobilität die Station in Waiblingen mit knapp 50.000 Euro sowie weitere 15 Stationen mit insgesamt rund 1,5 Millionen Euro. Bopp weiter: „Wir unterstützen den Aufbau eines Netzes von Pedelec-Stationen in der Region mit einheitlichen Standards“.

Der Verband Region Stuttgart fördert aus seinem Programm „nachhaltige Region Stuttgart“ in Waiblingen außerdem mit rund 180.000 Euro das Projekt „Waiblingen eMobil“. Dabei wird die Elektromobilität in den Bereichen Carsharing, Dienstfahrzeuge, Mobilitätszentrale sowie Öffentlichkeitsarbeit, einem Mobilitätsportal und durch Begleitforschung vorangebracht.

„Mit der E-Bike-Station schließen wir die Lücke von der Bahnstation auf dem Weg nach Hause mit einer nachhaltigen Alternative. Gerade dieser kurze Weg wird häufig mit dem Auto zurückgelegt“, erläuterte Oberbürgermeister Andreas Hesky. „Wir gehen davon aus, dass damit unsere Bemühungen, den Fahrradverkehr in Waiblingen weiter zu stärken, deutlich vo-rankommen“, so Hesky. „Für die Topographie unserer Landschaft ist das Pedelec eine passende Antwort. Mit der E-Bike-Station geben wir der wachsenden Zahl von Pedelecbesitzern die Möglichkeit, ihr Rad rund um die Uhr sicher am Bahnhof abzustellen“, erklärte der Oberbürgermeister.

„Neben dem Verkehrskonzept ist das Gebäude ein zentraler Bestandteil des Projektes und ein wichtiger Beitrag zur umweltfreundlichen Mobilität“, so Hesky.

„Der VVS freut sich sehr, dass eine Möglichkeit gefunden wurde, auch die umweltfreundlichen Pedelecs mit dem VVS-Mobilpass zu nutzen. Der Mobilpass bildet das Zugangsmedium zu verschiedenen Formen umwelt-freundlicher Mobilität. Bereits heute erhalten Mobilpassinhaber bei stadtmobil, car2go, bei der Nutzung der Leihfahrzeuge „Flinkster“ der DB Sonderkonditionen“, so VVS-Geschäftsführer Horst Stammler. Mit der Auf-nahme des Betriebes der E-Bike-Stationen in Bietigheim-Bissingen und Schwieberdingen – auch hier erhalten Mobilpassinhaber Sonderkonditionen – komme ein weiterer Mobilitätsbaustein im Umweltverbund hinzu. Beim Mobilpass handele es sich um ein System, das grundsätzlich allen umweltfreundlichen Mobilitätsanbietern offen steht. „Mit diesem Pass schafft man Zugang zu verschiedenen Angeboten nachhaltiger Mobilität“, so Stammler weiter. Er diene als Identifikationsmedium für Jahres-Ticket-Nutzer in den Bahnen und Bussen im Verbundgebiet und bietet Zugang zu anderen Mobilitätsangeboten. Der Mobilpass des VVS erhält von 2015 an auch eine eTicket-Funktion für den ÖPNV. Damit können weitere Mobilitätsdienstleistungen (wie das Laden von Elektroautos oder Parkgebühren bezahlt wer-den). Ziel sei es, den Umweltverbund zu stärken, also den Anteil von Bus und Bahn, Fahrrad und Fußwegen und auch elektromobiler Fahrzeuge unter den Verkehrsmitteln zu steigern.

Hintergrundinformationen
Partner-Kommunen des Projekts Vernetzte E-Bike-Anschlussmobilität an Bahnhaltepunkten in der Region Stuttgart:

  • Bietigheim-Bissingen
  • Schwieberdingen gemeinsam mit dem Zweckverband Strohgäubahn
  • Waiblingen
  • Fellbach
  • Filderstadt
  • Gerlingen
  • Göppingen
  • Herrenberg
  • Holzgerlingen
  • Kirchheim am Neckar
  • Leinfelden-Echterdingen
  • Ludwigsburg
  • Plochingen
  • Remseck am Neckar
  • Schorndorf
  • Vaihingen an der Enz

Nextbike – Systembetreiber

Die nextbike GmbH, die in mehr als 30 deutschen Städten öffentliche Fahrradverleihsysteme betreibt, stellt die Systemplattform für die E-Bike-Station. Vor der ersten Nutzung ist eine Registrierung bei nextbike nötig. Diese kann direkt am Terminal, online oder per App erfolgen. Zur Ausleihe oder Rückgabe muss einfach der VVS-Mobilpass bzw. die Kundenkarte angehalten oder ein PIN eingegeben werden. Die Tür öffnet sich automatisch, das E-Bike kann entnommen bzw. der Parkplatz für ein privates Rad in Anspruch genommen werden. Die Rückgabe funktioniert genauso. Regulär kostet die Ausleihe 2 Euro pro Stunde und 16 Euro für den ganzen Tag. Dazu gibt es noch einen preiswerten Nacht-Tarif und VVS-Kunden fahren generell vergünstigt. Einmal registriert, können alle von nextbike betriebenen Systeme genutzt werden – deutschlandweit wie international.
www.nextbike.de

Modellregion für nachhaltige Mobilität – Verband Region Stuttgart

Die Region Stuttgart lebt mehr als andere von einer funktionierenden Mobilität und ist auf mobile Men-schen angewiesen. Nachhaltige Mobilität bedeutet eine für die Menschen gesunde, umweltfreundliche aber zugleich auch effiziente Art der Fortbewegung. Im Vordergrund steht die Vernetzung verschiedener Verkehrsträger wie Bus, Bahn, Auto, Pedelec und Fahrrad entlang von Wegeketten. Dazu hat die Region Stuttgart das Förderprogramm „Modellregion für nachhaltige Mobilität“ ins Leben gerufen und mit 7,5 Millionen Euro für die Jahre 2012 bis 2016 ausgestattet.
www.nachhaltige-mobilitaet.region-stuttgart.de

Schaufenster Elektromobilität „LivingLab BWe mobil“

Die Bundesregierung hat im April 2012 vier Regionen in Deutschland als „Schaufenster Elektromobilität“ ausgewählt und fördert hier auf Beschluss des Deutschen Bundestags die Forschung und Entwicklung von alternativen Antrieben. Insgesamt stellt der Bund für das Schaufensterprogramm Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro bereit. In den groß angelegten regionalen Demonstrations- und Pilotvorhaben wird Elektromobilität an der Schnittstelle von Energiesystem, Fahrzeug und Ver-kehrssystem erprobt.

Im baden-württembergischen Schaufenster LivingLab BWe mobil erforschen mehr als 100 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand Elektromobilität in der Praxis und werden dabei zusätzlich vom Land Baden-Württemberg und von der Region Stuttgart in hohem Maße durch eigene Fördermittel unterstützt. Die rund 40 Projekte konzentrieren sich mit ihren Aktivitäten auf die Region Stuttgart und die Stadt Karlsruhe und sorgen auch international für eine große Sichtbarkeit. Das LivingLab BWe mobil steht für einen systemischen Ansatz mit ineinandergreifenden Projekten, die Elektromobilität vom E-Bike über den E-PKW bis hin zum elektrischen Transporter und Plug-in-Linienbussen für jedermann erfahrbar machen. Die Projekte adressieren Fragestellungen zu Intermodalität, Flotten und gewerblichen Verkehren, Infrastruktur und Energie, Wohnen und Elektromobilität, Stadt- und Verkehrsplanung, Fahrzeugtechnologie, Kommunikation und Partizipation sowie Ausbildung und Qualifizierung. Koordiniert wird das LivingLab BWe mobil durch die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW GmbH und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS).

Weitere Informationen unter www.schaufenster-elektromobilitaet.org. Informationen zum LivingLab BWe mobil unter www.livinglab-bwe.de.

Nachhaltig mobile Region Stuttgart „NAMOREG“

Die „Nachhaltig mobile Region Stuttgart“ (NAMOREG) wurde am 1. April 2011 gemeinsam vom Land Baden-Württemberg, dem Verband Region Stuttgart und der Stadt Stuttgart gegründet. Ziel ist es, innovative und nachhaltige Mobilitätskonzepte exemplarisch in der Region Stuttgart zu entwickeln und umzusetzen. Andere Regionen im Land können diese Konzepte übernehmen.
www.namoreg.de

Quelle: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur ]]>
Minister Hermann: E-Mobilitätsgesetz der Bundesregierung kommt spät und springt zu kurz https://winnehermann.de/site/minister-hermann-e-mobilitaetsgesetz-der-bundesregierung-kommt-spaet-und-springt-zu-kurz/ Wed, 24 Sep 2014 13:15:56 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=3592 „Minister Hermann: E-Mobilitätsgesetz der Bundesregierung kommt spät und springt zu kurz“ weiterlesen

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Toyota-City-824.09.2014 – Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann zeigt sich unzufrieden mit dem Entwurf des Elektro-Mobilitätsgesetzes der Bundesregierung. „Unsere Herausforderungen lauten Luftqualität und Klimaschutz. Was wir dafür brauchen, ist eine effektive Regelung für alle umweltfreundlichen Fahrzeuge, also auch diejenigen mit sauberen Verbrennungsmotoren.

Was der Bund vorlegt ist zwar besser als nichts. Er konzentriert sich aber nur auf Elektroautos und schüttet mit der Möglichkeit Busspuren freizugeben das Kind mit dem Bade aus“ sagte Minister Hermann am Mittwoch.

Die Kennzeichnung über Nummernschilder für inländische und Plaketten für ausländische Fahrzeuge werde bürokratisch und sehr aufwändig für die Zulassungsbehörden werden. Besser und einfacher wäre eine Plaketten-Lösung für alle, wie dies Baden-Württemberg bereits im vergangenen Jahr vorgeschlagen hatte. Die Ermächtigung für die Straßenverkehrsbehörden, Busspuren für Elektroautos zu öffnen, lehnt Minister Hermann ab.

Es gebe ein starkes Wachstum bei Bus und Bahn in Baden-Württemberg. Da sei mehr Platz für diese umweltfreundlichen Verkehrsmittel nötig – nicht weniger. Kostenlose und reservierte Parkplätze für saubere Fahrzeuge seien hierfür ein gutes Mittel. Ebenso das Einfahrtsrecht in Fahrverbotszonen.

Minister Hermann betonte: „Unser Grundsatz lautet: Platz für saubere Fahrzeuge muss zulasten des sonstigen Pkw-Verkehrs gehen, nicht zulasten der anderen umweltfreundlichen Verkehrsmittel. Für eine bessere Luftqualität besonders beim Stickstoffdioxid (NO2) stehen auch andere saubere Fahrzeuge heute auf dem Markt bereit. Damit sie sich durchsetzen, müssen sie in die Privilegien einbezogen werden.“

Quelle: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur


 

 

Presseartikel

Südkurier: Verkehrsminister Hermann: E-Auto-Gesetz greift zu kurz 

 

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La più grande parata di auto elettriche Il WAVE a caccia del Guinness dei primati https://winnehermann.de/site/la-pi-grande-parata-di-auto-elettriche-il-wave-a-caccia-del-guinness-dei-primati/ Tue, 17 Jun 2014 22:16:13 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=2928 „La più grande parata di auto elettriche Il WAVE a caccia del Guinness dei primati“ weiterlesen

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wave17.06.2014 – Per entrare a far parte del libro dei record devono partecipare almeno 306 veicoli. Daimler ed e-mobil BW, agenzia regionale tedesca per la mobilità elettrica, sponsorizzano il tentativo del rally di auto elettriche WAVE (World Advanced Vehicle Expedition).

In testa al corteo record il Ministro del Traffico e delle Infrastrutture del Baden-Württemberg, Winfried Hermann, al volante della sua Mercedes-Benz Classe A E-CELL.

La Repubblica…

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Größte Elektroauto-Parade der Welt https://winnehermann.de/site/groesste-elektroauto-parade-der-welt/ Wed, 11 Jun 2014 18:24:00 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=2909 „Größte Elektroauto-Parade der Welt“ weiterlesen

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11.06.2014 – Neuer Weltrekord im baden-württembergischen Schaufenster Elektromobilität: Mit einem Korso von 507 rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen ist der bisherige offizielle Weltrekord des Guinness Book of Records in Stuttgart am 31.05.2014 deutlich übertroffen worden.

Größte Elektroauto-Parade der Welt from e-mobil BW GmbH on Vimeo.

Die alte Marke lag bei 305 Elektro-Fahrzeugen. Auf dem 3.5 Kilometer langen Korso, der vom Mercedes-Benz-Museum aus rund um den Neckarpark zum Wasengelände führte, zeigte sich am 31. Mai 2014 die ganze Vielfalt elektromobiler Antriebe, die derzeit im baden-württembergischen Schaufenster LivingLab BWe mobil erforscht wird. Gemeinsam zum Weltrekord eingeladen hatten die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg e-mobil BW und die weltgrößte Elektro-Fahrzeug-Rallye WAVE mit Unterstützung der Daimler AG. e-mobilbw.de livinglab-bwe.de wavetrophy.com

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Elektroauto-Weltrekord in Stuttgart https://winnehermann.de/site/elektroauto-weltrekord-in-stuttgart/ Mon, 02 Jun 2014 18:05:31 +0000 http://winnehermann.de/site/?p=2662 „Elektroauto-Weltrekord in Stuttgart“ weiterlesen

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Elektroauto-Weltrekord in Stuttgart
Elektroauto-Weltrekord in Stuttgart

02.06.2014 – Am vergangenen Samstag trafen sich Elektroautofahrer aus ganz Europa in Stuttgart. Sie haben einen neuen Weltrekord für die längste Parade mit Elektrofahrzeugen aufgestellt. Auch Verkehrsminister Winfried Hermann war mit seinem elektrischen Dienstwagen dabei.

Der Weltrekordversuch in Stuttgart ist geglückt. Die Veranstalter zählten insgesamt 507 rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Am Ende der Parade formten die Fahrzeuge auf dem Wasen-Parkplatz ein großes Herz und den Schriftzug „Electric Car World Record Stuttgart 2014“ (Elektroauto Weltrekord Stuttgart 2014).

Schon früh am Samstagmorgen strömten zahlreiche Elektroautos, Elektromotorräder und Elektroroller zum Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Innerhalb weniger Stunden füllte sich der komplette Platz rund um den Museumsbau mit Elektrofahrzeugen aus ganz Europa. Die Teilnehmer kamen unter anderem aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Italien, Tschechien, der Slowakei und sogar aus Groß-Britannien.

Mit dabei war auch der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann, der mit seinem Dienstwagen, eine Mercedes Benz A-Klasse E-Cell der Parade vorausfuhr. Er begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im „Pionierland der Elektromobilität“. Er freue sich, dass die Organisatoren für den Weltrekordversuch nach Stuttgart gekommen seien.

Den Weltrekordversuch unterstützten zahlreiche Organisationen und Firmen aus Baden-Württemberg. Darunter die die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnik e-mobil BW, Daimler AG, Car2go oder die Stuttgarter Straßenbahnen AG, die mit einem Brennstoffzellen-Stadtbus und zahlreichen elektrisch angetrieben Autos dabei waren. Zudem beteiligten sich zahlreiche Partner aus den „Schaufenster Elektromobilität“-Forschungsprojekten.

Ein großer Teil des Teilnehmerfeldes waren aber Privatpersonen, die mit ihrem eigenen Elektrofahrzeug kamen. Neben vielen Serienmodellen wie dem Smart Electric Drive oder dem amerikanischen Tesla Model S fuhren auch von Bastlern und kleinen Firmen umgerüstete Fahrzeuge mit. Etwa ein Porsche 912er, Baujahr 1965 oder ein VW Bus von 1970, der mit einer Batterieladung über 200 Kilometer weit kommt. Die Parade hat gezeigt, dass Elektromobilität auf dem besten Wege ist ihre Nische zu verlassen. Zwar gibt es laut Kraftfahrbundesamt erst etwa 14.000 Elektroautos in Deutschland, aber alleine in den ersten vier Monaten diesen Jahres wurden so viele Fahrzeuge neu zugelassen wie im kompletten Jahr 2012.

Es ist beeindruckend, wie viele elektromobilitätsbegeisterte Menschen unseren Weltrekord unterstützt haben, um mit uns gemeinsam eine Zeichen für die Elektromobilität zu setzen“, sagte Franz Loogen, Geschäftsführer der e-mobil BW.

Reportage: Hier fahren die Autos von Morgen

e-mobil BW

Wave Trophy

 

Quelle: Ministerium für Verkehr und Infrastruktur


 

Pressemeldungen

Stuttgarter Zeitung: Parade der Pioniere der Elektromobilität

Stuttgarter Nachrichten: Weltrekord der E-Mobile ist geglückt

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