Gründungskultur im Studium verankern – Universität Hohenheim und Hochschule der Medien gehen voran

Winfried Hermann MdL gratuliert den Stuttgartern zum Erfolg

Die Universität Hohenheim war im Wettbewerb „Gründungskultur“ des Wissenschaftsministeriums erfolgreich und darf sich für ihr Projekt  „Hohenheim macht! (HOMA!)“  über eine Förderung in Höhe von 568.439 Euro freuen. Das teilte heute  der grüne Landtagsabgeordnete im Filderwahlkreis, Winfried Hermann, mit. „HOMA!“ bestärkt die Gründungskultur an der Universität Hohenheim und setzt einen Schwerpunkt auf Unternehmensgründungen aus der Bioökonomie. Bestehende Gründungskultur soll nachhaltig gestärkt, forschungsorientierte Gründungsprojekte in der Lehre forciert sowie Gründungskultur breitenwirksam kommuniziert werden.

Durch den Wettbewerb werden Vorhaben gefördert, die Gründergeist und Unternehmertum in Studium und Lehre verankern. Damit trägt der Wettbewerb, der insgesamt 8 Millionen Euro Fördermittel vergibt, zur Verstärkung und Verstetigung der baden-württembergischen Gründungskultur bei. Fast alle baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen hatten sich an diesem Landeswettbewerb beteiligt. Ausgewählt wurden schließlich elf Projekte, an denen dreizehn Hochschulen und vier Universitäten beteiligt sind.

Darunter ist auch die Hochschule der Medien Stuttgart, die zusammen mit der Hochschule Reutlingen und der Hochschule Aalen für das Projekt „Spinnovation“ zusammen 1.758.045 Euro erhält. Das Projekt soll durch die Umgestaltung der Curricula und Entwicklung neuer Angebote für alle Studierenden eine Änderung des Mindsets in Richtung Entrepreneurship und Innovation an den drei Hochschulen bewirken.

Hermann beglückwünscht die Universität Hohenheim und die HdM zu diesem hervorragenden Erfolg: „Mit dem Projekt ‚Hohenheim macht! (HOMA!)‘ und ‚Spinnovation‘ gehen die beiden Stuttgarter Hochschulen voran. Beide haben innovative Konzepte vorgelegt, um unternehmerischen Persönlichkeiten im Studium die Möglichkeit zu geben, sich zu entwickeln. Ich freue mich, dass ‚HOMA!‘ und ‚Spinnovation‘ so dazu beitragen, dass Baden-Württemberg auch in Zukunft wirtschaftsstark und unternehmenslustig bleibt.“

Wichtig ist Hermann dabei auch, dass die Konzepte Innovativität und Gründungslust nicht isoliert betrachten. Anwendungsbezug, gesellschaftliche Einbettung und eine fächerübergreifende Herangehensweise unterstützen dabei, dass Studierende wirtschaftliche, technische und soziale Innovation zusammenzudenken.

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