Am Wochenende traf sich die bisher größte E-Lastenrad-Flotte in Stuttgart

Foto: Ralf Roletschek – Link zu Wikimedia

Über 60 E-Lastenrad-Fahrer versammelten sich am Sonntag, 4. November 2018, im Ehrenhof des Neuen Schlosses in Stuttgart. Alle Teilnehmer eint, dass ihre Räder zu den bisher über 800 geförderten E-Lastenräder des Landes gehören. Viele dieser Cargobikes ersetzen ein Auto.

Wie groß die Einsatzmöglichkeiten sind, zeigt ein Blick auf die Lastenradbesitzer. Vom Akten transportierenden Steuerberater, bis hin zum Steinmetz mit seinen Handwerksutensilien reicht die Palette. Die Nachfrage nach einer Förderung ist groß und zeigt, dass die Elektromobilität inzwischen in den Arbeitsalltag unterschiedlichster Branchen integriert werden kann.

So können Handwerker mit dem E-Lastenrad auch Materialien und Werkzeuge für Kleinaufträge transportiert und Arbeiten im Umkreis ohne Umstände erledigen. Neben den positiven Effekten für Umwelt und Gesundheit bescheinigen die Besitzerinnen und Besitzer dem E-Lastenrad eine gute Werbewirksamkeit und betonen, dass das E- Lastenrad Planungssicherheit für Kunden bringt, da man in Städten nicht ständig im Stau steht.

Die Anschaffung von E-Lastenrädern im gewerblichen, gemeinnützigen, gemeinschaftlichen und kommunalen Einsatz wird auch weiterhin vom Verkehrsministerium mit 30 Prozent der Investitionskosten oder maximal 3.000 Euro je E-Lastenrad gefördert.   

Informationen

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Verkehrsministeriums.

Informationen zu den Förderkriterien der E-Lastenradförderung sowie zur Antragstellung können unter www.elektromobilität-bw.de  oder www.l-bank.de/elektrolastenrad  abgerufen werden.

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